
Unsere Forschung verfolgt ein Ziel: die bestmögliche Erhaltung für jeden Patienten, unabhängig von den Umständen seines Falls.

Wenn unser Bereitschaftsteam vor Ort ist und das Verfahren sofort beginnt, können wir Kryokonservierung unter idealen Bedingungen durchführen. Wir verfeinern unsere Protokolle für Perfusion, Kryoprotektivum-Beladung und Kühlung kontinuierlich, um die Qualität der Konservierung weiter zu verbessern.

Viele Fälle beginnen spät, nach langen Phasen der Ischämie. Wir untersuchen, was warme und kalte Ischämiezeiten mit dem Gewebe anrichten, und passen unsere Protokolle für diese späten Fälle an.

Wiederbelebung ist derzeit nicht möglich. Wir unterstützen Grundlagenforschung dazu, wie konserviertes Gewebe eines Tages repariert werden könnte, aber das liegt noch in weiter Ferne.
Woran unser Forschungsteam gerade arbeitet, in unserem eigenen Labor und mit Partnern.

Jeder Patient wird vor der Langzeitlagerung bei -196 °C per CT gescannt. Wir verbessern Scan-Protokolle und Auswertung, um die Verteilung des Kryoprotektivums präziser zu messen.

Ein Logger, der während des gesamten Verfahrens, von der Stabilisierung bis zur Lagerung, Temperatur und wichtige Parameter aufzeichnet, damit jeder Fall überprüft und verbessert werden kann.

Bildgebung von konserviertem Gewebe im Nanometerbereich, um zu sehen, wie gut Zellstrukturen und Synapsen nach Kryoprotektion und Abkühlung erhalten bleiben.

Ermöglicht Langzeit-Kryokonservierung bei ≈-140 °C, knapp unter der Glasübergangstemperatur. Das reduziert den thermischen Stress, der normalerweise beim Abkühlen im Gewebe entsteht, und verringert dadurch Brüche/Risse. In der Testphase
